Abgefackelt

BMW i3 sorgt für Feuerwehr-Großeinsatz: Batterie explodiert – E-Auto muss am Ende baden gehen

Ein BMW i3 wird abgespritzt und abgekühlt, bevor er geborgen wird.
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Der BMW i3 muss erst abgespritzt und abgekühlt werden, bevor er geborgen wird.

Wenn ein Elektroauto brennt, ist das für die Feuerwehr ein schwieriges Unterfangen. Denn die Batterie darin kann immer wieder zu Explosionen führen. Da hilft nur ein Wasserbad.

Alpen (NRW) – Stichworte „Pkw-Brand, Elektroauto“: Für viele Feuerwehrler ist da schnell klar, dass das kein leichter Einsatz werden wird. Schließlich ist ein brennendes E-Auto schwieriger zu löschen als ein „gewöhnliches“ Fahrzeug, das mit Benzin oder Diesel betrieben wird. In diesem Fall ist Fingerspitzengefühl gefragt, ansonsten kann es böse ins Auge gehen. 

Dementsprechend ist die Freiwillige Feuerwehr der nordwest-rheinfälischen Stadt Alpen auch hochgradig alarmiert, als sie erfährt, dass ein BMW i3 auf dem Parkplatz des Rathauses in Brand steht. Besonders pikant daran: Dabei handelt es sich um den Dienstwagen des Bürgermeisters von Alpen.

Schließlich schaffen es die Feuerwehrleute nach sechsstündigem Einsatz den qualmenden BMW i3 zu löschen – allerdings nur mittels „Vollbad“ und weiterer Unterstützung durch die Feuerwehr Duisburg. Doch das Wasserbad ist tödlich für das Elektrofahrzeug, am Ende bleibt ein Totalschaden. Mehr darüber, wie der Einsatz abgelaufen ist und warum es sogar zu „explosionsartigen Reaktionen der Batterie“ kommen kann, gibt es hier.* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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