News-Ticker

Biontech-Gründer Sahin macht Hoffnung: Mutationen „besorgniserregend“ - doch auch dafür steht Lösung parat

Corona nimmt wieder Fahrt auf. Ausgerechnet jetzt, da Lockerungen anstehen, steigt die Inzidenz. Bundesländer wollen aus dem Lockdown, aber wie? Unser News-Ticker.

  • Das Corona-Infektionsgeschehen in Deutschland ist sehr dynamisch - trotz Lockdown* bis zum 7. März.
  • Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg am Freitag nach oben (siehe Update vom 26. Februar, 6.30 Uhr).
  • Nun werden die Gründer des Impfstoff-Unternehmens Biontech ausgezeichnet (siehe Update vom 26. Februar, 14.40 Uhr).
  • Dieser News-Ticker wird ab sofort nicht mehr aktualisiert. Alle weiteren Informationen finden Sie ab sofort in unserem aktuellen News-Ticker.

Update vom 26. Februar, 19.04 Uhr: Biontech-Gründer Ugur Sahin hat in einem Bild-Interview positive Updates zur Wirksamkeit seines Corona-Impfstoffes gegeben. „Wir wissen, dass unser Impfstoff gegen die meisten bekannten Mutationen schützt, auch gegen B1.1.7. Diese Variante ist derzeit auch in Israel dominant.“ Dort wurde zuletzt eine Studie durchgeführt, in der über 560.000 Biontech-geimpfte Personen nachverfolgt wurden und die zeige, „dass ein fast vollständiger Impfschutz gegen diese Variante vorliegt.“

Das Ergebnis zeige außerdem, dass die Impfung nicht nur die symptomatische Erkrankung, sondern auch die reine Infektion zu 92 Prozent verhindern könne. „Das bedeutet: Die Zahl der Menschen, bei denen der Corona-PCR-Test positiv ausfällt und die somit potenziell ansteckend sind, geht nach der Impfung um 92 Prozent zurück. Das ist großartig, diese Daten haben uns bislang gefehlt. Geimpfte können nicht nur sich selbst, sondern auch andere schützen, weil der Impfstoff die Ansteckung ebenfalls verringern kann.“

Biontech-Gründer Ugur Sahin: „Licht am Ende des Tunnels wird heller“

Mit diesen positiven Erkenntnissen hätte Sahin selbst nicht gerechnet. „Das Licht am Ende des Tunnels wird heller. Und es ist nicht der entgegenkommende Zug.“ Die Pandemie könne nun also - sollten genug Menschen geimpft sein - wirksam eingedämmt werden. Die Menschen hätten dann wieder alle Karten in der Hand, die Pandemie zu kontrollieren.

Trotzdem warnt Sahin vor der Ausbreitung der Mutationen. Die Geschwindigkeit der britischen Mutante sei besorgniserregend. Die Pandemie könne dadurch „noch einmal richtig Fahrt aufnehmen“. Auch die südafrikanische Variante könnte in Zukunft noch Probleme bereiten. Von 25 getesteten Virusvarianten sei sie es nämlich, bei der ein leichter Abfall in der Neutralisierung zu beobachten gewesen wäre. Dafür gibt es aber wohl auch Lösungen: „Wenn kritische Varianten auftauchen, könnte eine simple Strategie das Verabreichen einer dritten Dosis des aktuellen Impfstoffs sein. Eine solche Booster-Impfung könnte einen so starken Immunschutz hervorrufen, dass auch die Varianten nicht mehr durchkommen.“

Update vom 26. Februar, 14.30 Uhr: Obwohl der Impfstart in Deutschland alles andere als reibungslos abgelaufen ist, setzen viele Experten große Hoffnung in die aktuelle Impfstrategie. Auch das Vakzin des Herstellers Biontech schürt große Hoffnungen in der Bevölkerung. Nun werden die Gründer des Unternehmens, Özlem Türeci und Ugur Sahin, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird dem Ehepaar am 19. März im Schloss Bellevue das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreichen. Das teilte das Bundespräsidialamt am Freitag mit. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel wird demnach an der Zeremonie teilnehmen.

Türeci und Sahin „verbinden medizinische Grundlagenforschung mit deren Übersetzung in eine praktische Nutzung“, erklärte das Präsidialamt. „Dank ihrer weltweit anerkannten Kompetenz im Bereich der mRNA-Technologien und ihres unermüdlichen Einsatzes gelang ihnen innerhalb kürzester Zeit die Entwicklung und Zulassung eines Impfstoffes gegen Covid-19. Sie haben damit einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie geleistet.“

Corona in Deutschland: RKI veröffentlicht aktuelle Zahlen

Update vom 26. Februar, 6.30 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet an diesem Freitag wieder etwas mehr Corona-Neuinfektionen als vergangene Woche: Binnen eines Tages registrierten die deutschen Gesundheitsämtern 9997 neue Fälle. Vor einer Woche waren es 9113. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 394 weitere Todesfälle verzeichnet. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 3.10 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen sowie Ergänzungen sind möglich.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pendelt weiter um den Wert von 60. Laut RKI liegt sie am Freitagmorgen bundesweit bei 62,6 - und damit etwas höher als am Vortag (61,7). Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Donnerstagabend bei 1,05 (Vortag 0,98).

Update vom 25. Februar, 21.41 Uhr: Die Reproduktionszahl in Deutschland ist wieder über den kritischen Wert von 1 gestiegen. Laut dem aktuellen Lagebericht des Robert Koch-Instituts beträgt das sogenannte Sieben-Tage-R mittlerweile 1,05. Das Infektionsgeschehen flaut allerdings nur ab, wenn der R-Wert konstant unter 1 bleibt. Am Vortag hatte er noch 0,98 betragen

Corona in Deutschland: Infektionsherd Schule? RKI-Studie widerspricht

Update vom 25. Februar, 17.54 Uhr: Seit Monaten wird teils hitzig über die Rolle von Kindern beim Coronavirus und den Beitrag geöffneter Schulen zur Pandemieentwicklung debattiert. Jetzt legt das Robert Koch-Institut eine Untersuchung vor.

Eine Analyse von Meldedaten und Studien lege nahe, dass Schülerinnen und Schüler „eher nicht als „Motor“ eine größere Rolle spielen“, aber dass es auch bei ihnen zu Übertragungen komme und Ausbrüche verhindert werden müssten. Schulausbrüche stehen laut RKI in engem Zusammenhang mit der Inzidenz in der Bevölkerung.

Lehrkräfte spielten dabei „eine vielleicht wichtigere Rolle“ als Schüler, heißt es. „Auftretende Ausbrüche sind im Regelfall im beobachteten Zeitraum klein und etwa die Hälfte beschränkt sich auf die Jahrgänge oder Klassen“, stellten die Wissenschaftler fest. Größere Ausbrüche - in einem Fall mit 55 Fällen - kämen zwar vor, seien aber „insgesamt ein seltenes Ereignis“.

Bedenken muss man bei der Untersuchung, dass die Autoren vor allem auf Meldedaten blicken, die auf laborbestätigten Corona-Fällen beruhen. Sie weisen selbst auf eine Reihe von damit verbundenen Einschränkungen hin: Insbesondere Grundschüler wiesen relativ häufig keine Symptome auf oder der Beginn der Erkrankung lasse sich schwer zuordnen. Möglicherweise werde eine „größere Anzahl“ asymptomatischer Infizierter verpasst und die Größe von Ausbrüchen unterschätzt. Anhand einer großen österreichischen Studie könne aber angenommen werden, „dass dieser Fehler vermutlich nicht substanziell groß ist“.

Die neuen Corona-Varianten, insbesondere die in Großbritannien entdeckte Mutante B.1.1.7 stellen den Autoren zufolge „neue Herausforderungen dar“. Die leichtere Übertragbarkeit scheine auf alle Altersgruppen zuzutreffen. „Das könnte bei einer Ausbreitung ansteckungsfähigerer Varianten bedeuten, dass Schulen einen größeren Beitrag zum Infektionsgeschehen spielen könnten“. Empfohlen wird, dies bei Öffnungsüberlegungen zu beachten.

Corona in Deutschland: Baden-Württemberg will mithilfe von Schnelltests aus dem Lockdown

Update vom 25. Februar, 16.49 Uhr: Baden-Württemberg dringt auf eine schrittweise Lockerung des Corona-Lockdowns mithilfe von Schnelltests*.

In einem Impulspapier für die Bund-Länder-Beratungen am kommenden Mittwoch, das der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart vorliegt, schlägt das Land vor, unter anderem Teile des Einzelhandels und der Gastronomie sowie Museen auf diese Weise zu öffnen. Die Veranstalter und Betreiber der Einrichtungen „müssen dafür Sorge tragen, dass nur Besucherinnen und Besucher Zutritt erhalten, die einen negativen Test vorweisen können“, heißt es in dem Papier vom Donnerstag.

Mit Schnelltests aus dem Lockdown?

Update vom 25. Februar, 15.02 Uhr: Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will Öffnungsschritte aus dem Lockdown nicht nur am Inzidenzwert 35 festmachen, sondern auch an lokalen Entwicklungen.

„Es ist falsch, diese Pandemie oder die Infektionsdynamik pauschal auf eine Zahl zu reduzieren, weder auf den R-Wert noch auf die Infiziertenzahlen allein“, sagte Spahn im Interview mit Zeit Online. „Bei der Inzidenz etwa sollten wir genauer und auch regionaler schauen: Sinken die Zahlen gerade oder steigen sie?“

Und weiter führt der Minister aus: „Sind die Zahlen auf einen konkret definierbaren Infektionsausbruch zurückzuführen, den wir klar abgrenzen und bekämpfen können, oder handelt es sich um ein diffuses Infektionsgeschehen, bei dem Menschen nicht mehr wissen, wo sie sich infiziert haben? Sind vor allem Ältere oder eher Jüngere infiziert? Danach sollten wir unser Handeln ausrichten.“

Allerdings ist Spahn weiter dafür die 35er-Inzidenz bundesweit als Richtwert zu nehmen - „aber zusätzliche Variablen zu betrachten.“ In den Kommunen sei das Infektionsgeschehen inzwischen sehr unterschiedlich, deshalb solle laut Spahn unterschiedlich vorgegangen werden.

Update vom 25. Februar, 14.10 Uhr: Die Inzidenz muss unter 35 - auf dieses Ziel haben sich Bund und Länder auf dem Corona-Gipfel geeinigt. Erst dann sind Lockerungen - langsame Öffnungsschritte - für Geschäfte, Museen oder körpernahe Dienstleistungsbetriebe überhaupt drin.

Von diesem Ziel ist Deutschland insgesamt bisher noch weit entfernt. Einziges Bundesland unter der 50er-Marke ist momentan Baden-Württemberg mit einer 7-Tage-Inzidenz von 47,7 (siehe auch Erstmeldung).

Corona: Polizei warnt Berliner:innen vor Ostsee-Spaziergang

In anderen Regionen ist das Infektionsgeschehen dagegen extrem hoch. Vor Tagesausflügen an die Ostsee warnt die Berliner Polizei ausdrücklich via Twitter. Landkreis Vorpommern-Greifswald, Usedom wie auch Ueckermünde und Lubim, gelten momentan als Hochrisikogebiet. Einreisen sind nach der Infektionsschutzverordnung grundsätzlich untersagt.

„Wir kontrollieren weiter“, twittert die Polizei Vorpommern-Greifswald am Donnerstag. „Sofern kein triftiger Grund vorliegt, müsst Ihr umdrehen. Unter Umständen kann auch ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden“, kündigt die Polizei auf Facebook an. Einreisende aus Polen müssen sich im Landkreis Vorpommern-Greifswald nach ihrer Rückkehr beim Gesundheitsamt melden und in Quarantäne, teilt der Kreis am Donnerstag mit. Die Meldepflicht wurde in der neuesten Fassung der Quarantäne-Verordnung geändert.

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Corona in Deutschland: Bundesland hat niedrigste Inzidenz - und verschärft dennoch Regeln

Erstmeldung vom 25. Februar 2021

München - Die Corona-Fallzahlen entwickeln sich momentan in Deutschland völlig unterschiedlich. Beim Blick auf die täglichen Corona-Neuinfektionen fällt jedoch eine Sache auf: am Mittwoch meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) erfahrungsgemäß die höchsten Fallzahlen der Woche.

Warum das so ist? Das Phänomen erklärte RKI-Chef Lothar Wieler schon vor Wochen auf einer Pressekonferenz auf Nachfrage mit Testabläufen, Meldesystemen und der elektronischen Erfassung der Corona-Fallzahlen. Diese Erklärung mag für einige unbefriedigend sein - nichtsdestotrotz sind die Corona-Fallzahlen ausgerechnet am Mittwoch immer auf dem höchsten Stand der Woche. Insofern ist ein Vergleich der Corona-Fallzahlen an diesem Tag schon recht interessant. Auch wenn Nachmeldungen immer noch möglich sind, wie das RKI betont.

Corona in Deutschland: RKI meldet 11.869 Corona-Neuinfektionen

11.869 Corona*-Neuinfektionen (Vortag - Mittwoch: 11.800 Neuinfektionen) haben die Gesundheitsämter binnen 24 Stunden an der RKI gemeldet. Das geht aus den Daten des RKI-Covid-19-Dashboards am Donnerstagmorgen hervor. Die Corona-Fallzahlen liegen also höher - als am Mittwoch.

Donnerstag 25. Februar 2021 Donnerstag 18. Februar 2021Höchstwert in Deutschland
Corona-Neuinfektionen 11.869 Corona-Neuinfektionen10.207 Corona-Neuinfektionen33.777* Neuinfektionen am 18. Dezember 2020
Corona-Todesopfer385 weitere Todesfälle534 weitere Todesfälle1244 weitere Todesfällen war am 14. Januar 2021
7-Tage-Inzidenz 61,7 57197,6 am 22. Dezember 2020

*enthielt jedoch 3.500 Nachmeldungen

Coronavirus: 7-Tage-Inzidenz in Deutschland zieht wieder an

Beim Infektionsgeschehen ist neben dem Corona-Fallzahlen die 7-Tage-Inzidenz* derzeit ein wichtiger Wert. Doch auch hier sind in Deutschland die Kontraste teils enorm. Die 7-Tage-Inzidenz liegt am Donnerstag bei 61,7. Baden-Württemberg ist als einziges Bundesland in Deutschland unter der 50er-Inzidenz. Das Land verschärft trotzdem jetzt die Quarantäne-Regeln (siehe mehr dazu im Text weiter unten). Thüringen weist einen Wert von 119,4 - die höchste Inzidenz aus.

Bund und Länder wollen die 7-Tage-Inzidenz unter 35 drücken, dann erst soll es weitere Lockerungen in den Bundesländern geben. So jedenfalls der Plan - mit vielen Wenns und Abers. Auch die Größen von 10 ist bei den Öffnungskonzepten im Gespräch. Am kommenden Mittwoch (3. März) steht der nächste Bund-Länder-Corona-Gipfel an. Im Vorfeld bringen sich die Länder-Chefinnen und Chefs in Stellung. In einigen Bundesländern beispielsweise Bayern werden die Baumärkte geöffnet*, beim Nachbarn Baden-Württemberg sollen sie dagegen geschlossen bleiben.

Corona in Deutschland zwischen Lockdown oder Lockerungen?

In einzelnen Städten und Regionen ist das Coronavirus auf dem Vormarsch. Düsseldorf (NRW) hat die Maskenpflicht wieder eingeführt, nachdem die Inzidenz auf 56,1 geschnellt ist.

Hessen plant weitere Schritte zur Lockerung der Corona-Maßnahmen. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) kündigte auf einer digitalen CDU-Veranstaltung einen Vier-Stufen-Plan dafür an. Die Beurteilung der Corona-Handlungsspielräume werde in Hessen künftig nicht mehr von den Inzidenzen abhängen, erklärte der CDU-Landeschef. Es müsse zwar weiter vorsichtig in der Corona-Pandemie vorgegangen werden. „Wir können aber auch nicht so weitermachen.“

Corona in Deutschland: Lockerungen oder Lockdown? Das ist die Frage.

Corona-Mutationen in Deutschland - Bundesland verschärft Quarantäneregeln

Baden-Württemberg verschärft die Quarantäneregeln. Damit will das Land die Ausbreitung der ansteckenderen Varianten bremsen. Kontaktpersonen der Kategorie 1 müssen ab sofort 14 statt wie bislang zehn Tage in Isolation, teilte das Staatsministerium am Donnerstag, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Das gelte ebenso für Haushaltsangehörige der infizierten Person sowie Haushaltsangehörige von Kontaktpersonen von Infizierten mit einer Virusmutation. Schüler und Schülerinnen können sich erst ab dem fünften Tag freitesten lassen - sobald feststeht, dass sich die positiv getestete Person nicht mit einer neuartigen Virusvariante angesteckt hat.

Auch die Regeln für die Einreise-Quarantäne werden verschärft: Wer aus einem Hochinzidenzgebiet einreist, kann sich künftig nicht mehr freitesten lassen. Wer aus einem Gebiet mit Virusvarianten einreist, muss 14 Tage lang in Quarantäne bleiben und kann sich ebenfalls nicht freitesten lassen. Bislang waren von einer Infektion Genesene für sechs Monate von der Quarantänepflicht befreit - aufgrund der Virusmutanten wird diese Befreiung auf drei Monate reduziert. (ml mit Material der dpa)*Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Rubriklistenbild: © Florian Gaertner via www.imago-i

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