Hygiene beim Einkaufen

dm-Kunde empört, weil Filiale die Kundenzahl mit ungewöhnlicher Methode zählt

Ein Schild weist vor einer Filiale des Drogeriemarkts „DM“ darauf hin, dass nur eine begrenzte Anzahl von Kunden das Ladengeschäft betreten darf.
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Bei dm darf nur eine begrenzte Kundenanzahl gleichzeitig in die Filialen - eine Zählmethode führte zu Empörung (Symbolbild).

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Kundenzahl in den Filialen der Drogeriekette dm begrenzt. Eine Zählmethode aus Mannheim stieß bei einem Kunden auf Unverständnis.

Mannheim - Das ganze Land befindet sich aktuell in einem Lockdown, der kürzlich bis zum Jahresende verlängert wurden. Nur Geschäfte und Läden, die den täglichen Bedarf der Bevölkerung decken, haben momentan noch geöffnet. Dazu zählen auch die Filialen des Drogerieriesen dm aus Karlsruhe. Die Anzahl der Kunden, die sich zeitgleich in einer Filiale aufhalten dürfen, ist jedoch begrenzt. Um die Anzahl zu kontrollieren, griff ein dm-Markt in Mannheim zu einer ungewöhnlichen Methode, die bei einem Kunden auf Unverständnis stieß. Auf Facebook beschwerte er sich darüber, dass man am Eingang des Marktes eine Wäscheklammer erhalte, die man beim Verlassen der Filiale wieder abgeben müsse. Dass danach ein anderer Kunde die Klammer erhalte, bezeichnete er in seiner Nachricht an dm als unhygienisch. Das Team von dm antwortete, das dies keine Vorgabe der Zentrale in Karlsruhe sei.

Wie BW24* berichtete, ist ein dm-Kunde empört, weil eine Filiale die Kundenzahl mit ungewöhnlicher Methode zählt.

Die Filialen von dm sind die beliebtesten Drogeriemärkte in ganz Deutschland (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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