Grausamer Fall in Kaiserslautern

Hund brutal zu Tode gequält - Tierretter schildern Details zum schockierenden Fall

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Ein 26-jähriger Mann aus Kaiserslautern steht unter dem dringenden Verdacht, einen Hund brutal zu Tode gequält zu haben. (Symbolfoto)

Dieser Fall macht absolut fassungslos: Ein Hund wird von einem Mann auf brutalste Weise zu Tode geprügelt. Nun spricht die Tierrettung üben den schockierenden Fall aus Kaiserslautern.

Update vom 10. Juni: Dieser Vorfall lässt sogar erfahrene Ermittler schockiert zurück: Ein Mann quält brutal den Hund seiner Tante. Er prügelt auf ihn ein, bis er schließlich an seinen Verletzungen erliegt. Am Ende hängt der Tierquäler den Vierbeiner auf.

Neben der Polizei wurde auch die Tierrettung des Tierschutzvereins Kindsbach zu dem Gewaltverbrechen gerufen. Nun schildert ein Mitglied des Vereins auf Facebook weitere schockierende Details: „Zuerst wurde gemeldet, dass es sich um die Misshandlung eines Hundes durch Schläge mit Schlagstöcken handelte. Beim Eintreffen unserer Tierretter stellte sich jedoch heraus, dass der Mann den Hund nicht nur verprügelt, sondern so zugerichtet hat, dass das Tier schließlich seinen schweren Misshandlungen erlag.” Der geschundene Tierkörper sei anschließend zu einem Tierarzt gebracht worden. Er sollte „das ganze Ausmaß” ermitteln. Die Tierretter waren fassungslos und „zutiefst traurig” über den schockierenden Anblick, der sich in Kaiserslautern bot. Der Tierschutzverein Kindsbach erstattete Anzeige beim Veterinäramt.

Hund brutal zu Tode gequält – selbst erfahrene Ermittler sind schockiert

Unser Artikel vom 8. Juni 2019:

Kaiserslautern - Es ist ein Fall, der selbst erfahrenen Ermittlern zu schaffen macht! Am 6. Juni kommt es in einer Wohnung in Rheinland-Pfalz zu einer besonders schweren Form der Tierquälerei. Ein 26-jähriger Mann aus Kaiserslautern soll einen jungen Hund brutal getötet haben. Darüber berichtet LUDWIGSHAFEN24.de*.

Der Pfälzer sollte am Donnerstagnachmittag nur kurz auf den zweijährigen Vierbeiner seiner Tante (47) aufpassen. Als die 47-Jährige und ihre Schwiegertochter (26) plötzlich lautes Gejaule aus der Wohnung des Mannes hörten, wollten sie nach dem Rechten schauen – und machten eine schreckliche Entdeckung!

Hund in Kaiserslautern brutal zu Tode gequält – „Rohheit der Tat außergewöhnlich“

Als die beiden Frauen an der Tür klingelten und der 26-Jährige öffnete, bot sich ihnen ein furchtbarer Anblick: Der Hund der 47-Jährigen lag schwer verletzt und stark blutend am Boden. Als sie zur Hilfe eilen wollten, drängte der Mann seine Tante und deren Schwiegertochter aus der Wohnung. Die Frauen verständigten daraufhin die Polizei.

Selbst die erfahrenen Ermittler, die wenig später vor Ort eintrafen und nur noch den Tod des Hundes Festellen konnten, waren völlig schockiert: „Die Rohheit der Tat war selbst für die Beamten außergewöhnlich“, heißt es vonseiten der Polizei Kaiserslautern, die erst vergangene Woche mit einem ungewöhnlichen Unfall unter tierischer Beteiligung beschäftigt war.

Wie die ersten Ermittlungen ergaben, wurde der Hund erhängt. Mitarbeiter der Tierrettung stellten außerdem mehrere Knochenbrüche und zahlreiche Schnittverletzungen bei dem zwei Jahre alten Mischling fest. 

Hund erhängt – 26-Jähriger in Psychiatrie eingewiesen

Die Ermittler stellten zudem zahlreiche selbstgefertigte Stichwerkzeuge, eine Machete und Drogenutensilien in der Wohnung des 26-Jährigen sicher. Der Tierquäler wurde kurz darauf in eine Psychiatrie eingeliefert. Die 47-jährige Hundehalterin musste nach Erhalt der Todesnachricht ihres Tieres in ärztliche Behandlung.

Auch interessant: Im März wurden in Schriesheim in Baden-Württemberg innerhalb kürzester Zeit vier tote Hunde in einem Wald gefunden, wie LUDWIGSHAFEN24.de berichtet. Die Ermittler rätseln weiterhin über die Hintergründe. Die Tierrechtsorganisation PETA hat nun eine Belohnung ausgesetzt!

*LUDWIGSHAFEN24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

rob

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