Drama am Neuen Pferdemarkt in Hamburg

Mann zofft sich mit Freundin vor Lokal - dann kommen acht Männer und stechen zu

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Ein Mann wurde vor einem Lokal in Hamburg am Neuen Pferdemarkt von einer Gruppe mit einem Messer attackiert.

Acht Männer platzten in einen Streit zwischen einem Mann und seiner Freundin. Dann kam es am Neuen Pferdemarkt in Hamburg zur brutalen Messer-Attacke.

  • In Hamburg kam es zu einer brutalen Messer-Attacke am Neuen Pferdemarkt
  • Nach einem Streit mit seiner Freundin wurde ein 22-jähriger Mann mit einem Messerstich verletzt
  • Die Polizei Hamburg sucht Zeugen und den Täter

Hamburg - Zu einem echten Drama ist es am frühen Sonntagmorgen (9. Juni) am Neuen Pferdemarkt in Hamburg gekommen. Vor dem Lokal gerieten zunächst ein 22-jähriger Mann und seine Freundin in Streit.

Dann überschlugen sich die Ereignisse - und es wurde richtig brutal. Über den schrecklichen Vorfall in Hamburg berichtet nordbuzz.de*.

Hamburg: Messer-Attacke auf 22-jährigen Mann vor Lokal am Neuen Pferdemarkt

Während der 22-Jährige und seine Freundin nach ersten Erkenntnissen der Polizei einen heftigen Streit vor dem Lokal austrugen, näherte sich plötzlich eine Menschengruppe. Diese bestand nach Angaben der Polizei Hamburg aus sieben oder acht Männern.

Es folgt eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem jungen Mann und der Gruppe, wie die Polizei mitteilt. Dabei kam auch ein Messer zum Einsatz - mit verheerenden Folgen. Denn: Ein Mann sticht zu.

Der 22-Jährige erlitt bei der Messer-Attacke eine stark blutende, nach Angaben der Polizei Hamburg potenziell lebensgefährliche Stichverletzung im Leistenbereich. Die Täter flüchteten nach dem brutalen Angriff in unbekannte Richtung.

Bei einem anderen dramatischen Vorfall in Hamburg fiel ein fünfjähriges Kind ins Wasser und der Vater erlitt einen Herzinfarkt, wie nordbuzz.de berichtet.

Hamburg: Notoperation nach Messer-Attacke an Neuen Pferdemarkt

Der lebensgefährlich verletzte Mann wurde zunächst von Passanten vor dem Lokal betreut. Um die starke Blutung zu stoppen, legten die eingetroffenen Beamten der Polizei im Rahmen ihrer Erste-Hilfe-Maßnahmen ein Tourniquet an.

Im weiteren Verlauf wurde das 22-jährige Opfer mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort sofort operiert. Nach der Notoperation bestand keine Lebensgefahr mehr.

Bei einer anderen Messer-Attacke in Bremen endete der Angriff auf eine Frau tödlich, wie nordbuzz.de berichtet.

Hamburg: Fahndung der Polizei nach Messer-Attacke auf 22-Jährigen ohne Erfolg

Die anschließende Fahndung der Polizei Hamburg mit zwölf Streifenwagen verlief ohne Erfolg. Die flüchtigen Täter konnten nicht festgenommen werden. Eine Beschreibung der Männer liegt der Polizei nach eigener Aussagen bislang nicht vor.

Die Ermittlungen stocken auch deshalb, da die Aussagebereitschaft der beteiligten Personen wohl zu wünschen übrig lässt. Die Polizei wird dadurch bei ihren Ermittlungen zu den Hintergründen der brutalen Auseinandersetzung eingebremst.

Zu einer anderen Messer-Attacke kam es in Wolfsburg direkt vor den Augen der eigenen Tochter, wie nordbuzz.de berichtet.

Hamburg: Polizei sucht Zeugen und Täter nach brutaler Messer-Attacke

Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

In Hamburg findet die Polizei eine Blutlache in einer Kneipe, doch das Opfer ist spurlos verschwunden. Daraufhin startet die Mordkommission eine große Suchaktion.

Schockierend ist auch ein anderer Fall aus Niedersachsen, bei dem eine Mutter in Ganderkesee bei Bremen ihren einjährigen Sohn in der Badewanne ertränkt haben soll. Das berichtet nordbuzz.de.

In einem Krankenhaus bei Salzgitter nahe Braunschweig kam es auch zu einem mysteriösen Blutbad, wie nordbuzz.de berichtet.

heu

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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