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Deutschland ächzt unter der Hitze: DWD warnt vor „extremer Wärmebelastung“

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Von: Sarah Neumeyer

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In Deutschland steigen die Temperaturen erneut stark an. Der Deutsche Wetterdienst veröffentlicht Hitze-Warnungen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer „starken Wärmebelastung“. © Imago

In Deutschland herrscht Sommer-Wetter und die Temperaturen steigen erneut stark an. Der Deutsche Wetterdienst veröffentlicht Hitze-Warnungen.

Frankfurt – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Vorab-Warnungen vor Hitze für mehrere Regionen in Deutschland veröffentlicht. In den betroffenen Gebieten kann es demnach am Sonntag (26. Juni) sehr heiß werden. „Am Sonntag wird eine starke Wärmebelastung erwartet“, heißt es in der Wetter-Warnung für die betroffenen Landkreise.

Die Warnungen gelten aktuell am Sonntag von 11 Uhr bis 19 Uhr. Betroffen ist insbesondere der Osten von Deutschland. Dort kann es bis zu 33 Grad heiß werden, während im Westen und Nordwesten bei 20 bis 26 Grad meist die Wolken dominieren, teilte der DWD am Samstag mit. Einzelne Schauer und kurze Gewitter seien hier nicht ausgeschlossen. Im übrigen Land sei es zunächst sonnig oder nur leicht bewölkt. Ab dem Nachmittag gebe es von Baden-Württemberg über die mittleren Landesteile bis zur Ostsee und auch in den Alpen teils kräftige Gewitter mit Unwetter-Potenzial. Auch in Hessen kann es am Wochenende örtlich Unwetter mit Starkregen und Hagel geben.

Der DWD warnt in Deutschland am Sonntag (26. Juni) vor Hitze (violett). Am Samstag gibt es bereits in einigen Regionen Unwetter-Warnungen (rot und orange).
Der DWD warnt in Deutschland am Sonntag (26. Juni) vor Hitze (violett). Am Samstag gibt es bereits in einigen Regionen Unwetter-Warnungen (rot und orange). © Screenshot DWD (Stand: Samstag, 25. Juni, 13.46 Uhr)

Hitzewelle in Deutschland: DWD warnt Gewittern in der Nacht zu Montag

In der Nacht zum Montag (27. Juni) kann es in der Mitte von Deutschland teils kräftige Gewitter geben. Tagsüber liegen die Temperaturen den Meteorologen zufolge von West nach Ost bei 22 bis 36 Grad. Im Westen und in der Mitte werden viele Wolken, aber nur wenige Schauer erwartet. Im Osten zeige sich zunächst mehr die Sonne, ab dem Mittag kommen aber Schauer und Gewitter, lokal mit Unwetter-Potenzial.

Am Dienstag sei die Wetterentwicklung noch unsicher. Nördlich der Mittelgebirge gebe es voraussichtlich mehr Sonne als Wolken. Ansonsten bringt der Morgen teils dichte Wolken mit vereinzelten Niederschlägen. Im Südwesten kann es ab dem Nachmittag wieder gewittern. Die Temperaturen liegen dann wohl zwischen 21 und 28, im Südosten auch bei 30 Grad. (sne/dpa)

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